Sonne auf dem Teller: Orangenmacarons

Sehr verehrte Leserin, sehr verehrter Leser, ich präsentiere voll Stolz eines der wirksamsten Mittel gegen Winterblues und graue Tage: zart-knusprige, fruchtig-süße Orangenmacarons. Dank mir später.

Zutaten:

für etwa 24 Macarons

  • 90 g fein gemahlene Mandeln, blanchiert
  • 150 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 20 g Zucker
  • Lebensmittelfarbe als Pulver

Für die Füllung:

  • 100 g Schmand
  • 3 TL Zucker
  • etwas Vanillearoma
  • 100 g Sahne
  • 1/2 Päckchen Sahnesteif
  • 50 g Orangenmarmelade

Zubehör:

  • Haarsieb
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Macaron-Backmatte oder Backpapier
  • Spritzbeutel mit kleiner runder Tülle und Sterntülle

Zubereitung:

  1. Die Mandeln mit dem Puderzucker mischen und sieben. Die Eiweiße mit dem Salz sehr schaumig schlagen, unter weiterem Schlagen den Zucker und die Lebensmittelfarbe einrieseln lassen. Die Mandeln mit dem Puderzucker vorsichtig unter den Eischnee heben.
  2. Die Macaron-Backmatte auf ein Backrost legen. Mit einem mit einer kleinen runden Tülle ausgestatteten Spritzbeutel den Teig auf die Macaron-Backmatte spritzen (alternativ möglichst runde Tupfen auf ein Backpapier spritzen). Mindestens 20 Minuten stehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 150 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Die Macarons für etwa 15 Minuten backen.
  3. Währen die Macarons auf der Backmatte auskühlen, den Schmand mit dem Zucker und dem Vanillearoma verrühren. Die Sahne schaumig schlagen, dann Sahnesteif einrieseln lassen und komplett steif schlagen. Die Sahne unter den Schmand heben und kaltstellen.
  4. Sind die Macarons abgekühlt, können sie vorsichtig von der Backmatte gelöst werden. Dann geht es ans Zusammensetzen: Auf eine Macaron-Hälfte mit dem Spritzbeutel mit Sterntülle einen Kringel spritzen. In die Mitte des Kringels einen Klecks Orangenmarmelade setzen (hat die Orangenmarmelade große Stückchen, am besten vorher durch ein Sieb streichen). Eine zweite Macaron-Hälfte daraufsetzen. So verfahren bis alle Hälften aufgebraucht sind.

Ich schwöre übrigens seit Jahren auf die dänische Orangenmarmelade von Den Gamle Fabrik – die muss für dieses Rezept aber durch ein Sieb gestrichen werden.

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